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Interview

Mit Freestylbart zum Weltmeistertitel!

Was machen Sie nach Feierabend?

Seit 1970 habe ich mein Versicherungsbüro hier in Sigmaringen. Und seit 25 Jahren gebe ich Tanzuntericht in meiner mobilen Tanzschule.

Herr Chevalier zunächst einmal Glückwunsch zum Weltmeistertitel! War es schwierig?

Nun, wie kam ich überhaupt zum Bart?! Ich glaub es begann vor ca. 40 Jahren. Nach einem Urlaub hörte ich schlagartig auf zu rauchen. Natürlich braucht man einen Ersatz dafür. Mein Ersatz: ich lass mir einen Bart wachsen. Und so begann meine Bartkarriere. Bei einer Stadtbartmeisterschaft hier in Sigmaringen 1995 wurde ich Stadtbartmeister von Sigmaringen. So wurde ich Clubmitglied in einem Bartclub. Schon 1996 errang ich bei der deutschen Meisterschaft einen dritten Platz. So ließ ich meinen Bart immer länger wachsen. Natürlich wollte man ja auch mal den Titel eines Bartmeisters erreichen. Heute 2011 kann ich sagen, dass ich schon alle Titel national und international geholt habe. Ob bei der Weltmeisterschaft in Deutschland, wie z.B. in Schömberg, Berlin, England oder Steinau-Gründau konnte ich den Titel mit nach Sigmaringen nehmen. 2010 besuchte ich Amerika zu der amerikanischen Bartmeisterschaft. Auch diesen Titel konnte ich bei großer Konkurrenz holen.

Klingt, als wären Sie schon viel herumgekommen.

Ja das kann man wohl sagen. Auch das Fernsehen wurde auf meinen Bart aufmerksam. Das ARD und ZDF haben mich schon je zwei im täglichen Leben hier zu Hause und im Städle begleitet, um der Republik meinen Bart vorzustellen. Auch Jörg Pilava hat mich vor drei Jahren zu seiner Quiz-Show eingeladen. Jetzt war ich erst im April 2011 bei RTL für eine Comedie-Show mit Oliver Geissen nach Köln eingeladen worden. Am 15.07.11 wurde diese Aufzeichnung von RTL gesendet.

Und wie macht sich Ihr Bart im Alltag?

Da habe ich natürlich nicht den aufwendig gestylten Wettkampfbart, sondern teile ihn nur in zwei Hälften. Am Nikolaus bleibt er Natur, da bin ich dann der Nikolaus, dem die Kinder am Bart ziehen dürfen, ohne dass er abgeht. Insgesamt mach ich nur positive Erfahrungen mit meinem Bart.

Sie hatten mal keinen Bart?

Vor zehn Jahren hatte ich einen Unfall, bei dem ich meinen Bart innerhalb einer Sekunde verlor. Und dies zwei Wochen vor einer amerikanischen Bartmeisterschaft. Nun, nach zwei Jahren ist mein Bart wieder wettkampftauglich nachgewachsen, und ich stand bei der Weltmeisterschaft als Bartweltmeister auf dem Siegerpodest. Auch kleine Bartmeisterschaften haben ihren Reiz. So wurde ich am 9. Juli im schwäbischen Löwenstein bei Heilbronn schwäbischer Bartmeister. Auch bei kleineren Meisterschaften wird mein Bart sehr aufwendig gestylt. So hat auch die Jury mein zweieinhalbstündiges Stylen zum Kinnbart Freistil mit diesem Titel belohnt.

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